Klassenleitung: Frau Wolkersdorfer

Sprechstunde: Freitag, 9.45 - 10.30 Uhr

Besuch des Jugendkonzerts im Opernhaus am 13.12.17

Am 13.12.17 besuchten die Klassen 5 a und 6 a ein Jugendkonzert in der Staatsoper Nürnberg. Inhaltlich war es angelehnt an der Oper „Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart. Allerdings war das Jugendkonzert stark gekürzt und auch verändert worden.

 

 

Wir fuhren mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof und liefen dann noch ein kleines Stück. Als wir an der Oper angekommen waren, gingen wir hinein und legten unsere Jacken und Taschen ab. Dann durften wir in den Saal hinein. Es ging los.

 

 

Das Musikstück war toll. Bei einer Oper singen und spielen die Darsteller eine Geschichte. Dazu spielt ein Orchester die Musik. Die Darsteller heißen Opernsänger. Sie haben eine lange und aufwändige Ausbildung dafür machen müssen. Sie haben ihre Stimme so geübt und geschult, dass sie sehr laut singen können und man sie im ganzen Saal hören kann.

 

 

Die Hauptdarsteller kannten wir schon, da sie sich zuvor bei uns an der Schule vorgestellt haben und eine Kostprobe ihres Könnens gegeben haben. Dabei erfuhren wir viel über ihre Ausbildung als Opernsänger.

 

Wir saßen in den oberen Reihen und konnten leider nicht alles sehen. Das war schade. Dann machten wir uns wieder auf dem Nachhauseweg.

 

(Viviana)

 

Ausflug in der Erlenstegener Forst am 20.11.17

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An der Straßenbahnhaltestelle in Erlenstegen trafen wir die Umweltpädagogin Frau Schmuck. Sie hatte Aufgaben für uns organisiert. Aber zuerst mussten wir in den Wald laufen. Auf dem Weg dorthin sollten wir in 2-er Gruppen verschiedene Blätter sammeln. Als wir im Wald angekommen waren, legten wir alle gefundenen Blätter auf den Boden, zählten und bestimmten sie. Dabei stellten wir fest, dass es bis zwanzig verschiedene Baumarten im Erlenstegener Forst gibt.

 

 

Die nächste Aufgabe war, im Wald herumzulaufen und Spuren von Tieren zu finden. Diese sammelten wir wieder und schauten sie uns an. So haben wir z. B. Spuren von der Gallwespe, von Käfern und Mäusen gefunden.

 

Jetzt hatten wir aber ziemlichen Hunger und machten erst einmal eine Ess-und Trinkpause.

 

 

Nach der Pause machten wir ein Waldspiel zu zweit. Der eine wickelte ein Tuch um seine Augen und musste sich von seinem Partner zu einem Baum führen lassen, den dieser ganz genau befühlen musste, um ihn anschließend ohne Tuch wieder zu finden.

 

 

Zum Schluss wurde es noch einmal richtig lustig. Einige mutige Schüler rannten barfuß über einen Parcours aus Moos, Matsch, Steinen, Gras und so weiter. Aber weil es schon so kalt war, hatte Frau Schmuck warmes Wasser dabei. In einer kleinen Fußwanne durften die Mutigen dann ihre Füße wieder aufwärmen.

 

Jetzt mussten wir wieder in die Schule zurück und damit war der coole Ausflug beendet.

 

(Kevin)

 

Umweltstation am 13.12.17

Am 13.11. 17 kam Frau Paulsen von der Umweltstation Nürnberg in unser Klassenzimmer.

Sie wollte zuerst wissen, wie wir in die Schule kommen, mit dem Auto, zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir haben ausgetestet, ob ein moderner Zug oder ein Sportauto schneller ist.

 

Während unserer Unterhaltung und der Spiele haben wir mit einem Messgerät die Lautstärke in unserem Klassenzimmer gemessen. Eigentlich waren wir gar nicht so laut.

 

 

Dann haben wir zwei Gruppen gebildet und sind raus gegangen. Die beiden Gruppen sind um die Schule gelaufen und haben die Lautstärke der verschiedenen Geräusche gemessen. Dabei haben wir auch gemessen, wie laut ein Auto oder ein LKW ist. Aber auch die Geräusche verschiedener Tiere, wie Hunde oder Vögel haben wir getestet. Um unsere Schule herum ist es ganz schön laut.

 

 

Als wir wieder im Klassenzimmer waren, haben wir noch eine gespielte Diskussion geführt und mussten den Bürgermeister von Nürnberg (das war Frau Paulsen) davon überzeugen, dass wir keinen neuen Parkplatz in Bauernfeind brauchen. Die Leute sollen besser mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren und nicht so viel mit dem Auto. Das ist nicht so laut und besser für die Umwelt.

 

(Bedi)

 

Im Germanischen Nationalmuseum am 19.10.2017

Wir gingen am 19.10 ins Germanische Nationalmuseum. Das Museum befindet sich in der Innenstadt, deshalb mussten wir mit der U-Bahn fahren.

 

 

Dort haben wir uns zunächst zwei Gemälde von Portraits angesehen. Einmal das Portrait von Barbara Dürer, der Mutter von Albrecht Dürer von dem Künstler Albrecht Dürer selbst gemalt. Wir sollten erraten, wie alt sie auf dem Bild war und haben viele interessante Details erkennen können.

Das zweite Bild war von einem mittelalterlichen „Polizeichef“. Auch dieses Bild haben wir sehr genau angesehen und Ähnlichkeiten aber auch Unterschiede zu heutigen Polizisten entdeckt. Das Bild hat mir sehr gut gefallen.

 

 

Schließlich durften wir in einem Nebenzimmer uns selbst als Künstler ausprobieren und Portraits von unseren Klassenkameraden mit Kreide zeichnen. Die Museumsführerin zeigte uns erst noch, auf was man dabei achten muss. Es sind zum Teil sehr lustige Bilder herausgekommen. (Äantas)

 

Ausflug ins Steinbrüchlein am 16.10.2017

Wir, die beiden Klassen 6 a und 6 g, machten einen Ausflug zum Spielplatz Steinbrüchlein.

Wir liefen morgens los und mussten eine ganze Stunde laufen. Als wir endlich angekommen waren, durften wir machen, was wir wollen. Wir schaukelten, rutschten und viele gingen einfach im Wald spazieren. Wir hatten viel Spaß zusammen.

 

 

Als wir hungrig und durstig waren, aßen und tranken wir unsere mitgebrachten Getränke und Brote. Wir waren vier Stunden am Spielplatz.

 

 

Auf dem Heimweg hatten viele Durst, aber leider hatten wir nichts mehr zu trinken dabei. Fast alle konnten nicht mehr richtig laufen so müde und durstig waren sie. Als wir an einem Sportplatz ankamen, gab es dort einen Brunnen mit frischem Wasser. Es war ein kleines Wunder. Jeder durfte so viel trinken, wie er wollte.

 

Jetzt waren wir schon fast wieder an der Schule. Wir holten unsere Taschen aus den Klassenzimmern und gingen nach Hause. Wir waren sehr müde. Aber wir fanden den Ausflug sehr schön.(Ensar)

 

Unsere Schule nimmt teil am Nürnberger KulturRucksack 17/18, initiiert vom Gostner Hoftheater.