Klassenleitung: Herr Hofmann und Frau Reindl

Sprechstunde Herr Hofmann: Dienstag, 9.45 - 10.30 Uhr

Sprechstunde Frau Reindl: Freitag, 10.30 - 11.15 Uhr

Teilnahme der Klasse 5 g an den Nürnberger Kulturtagen

Am 5. Juli nimmt die 5 g mit einem kleinen Theaterstück an den Nürnberger Kulturtagen teil:

 

Weitere Infos auf der Homepage des Schulamts unter:

 

http://kulturtage.schulamt.info/was-ein-kind-gesagt-bekommt/

Sternmarsch zur Straße der Menschenrechte

Schüler zeigen Gesicht: Zum Abschluss der Nürnberger Wochen gegen Rassismus starteten Jugendliche von insgesamt 15 Nürnberger Schulen einen gemeinsamen Sternmarsch.

 

Die Klasse 5g vom Neptunweg fand in der ersten Reihe einen Platz und kam so in die Zeitung.

 

http://www.nordbayern.de/1.5896515

 

Quelle: www.nordbayern.de

Teilnahme der Klasse 5 g an den Antirassismustagen in Nürnberg

Unter diesem link

 

 

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1Abi0gLhLx53Hq1Ln2ACNedu295c&ll=49.45505525448681%2C11.079486619189538&z=12

 

 

kann man die Aktionen aller beteiligten Schulen anschauen – auch unseren Film. Einfach die Schule bzw. den Stern anklicken.

 

Kunstprojekt: Der Hase von der Rolle

 

 

Das braucht ihr:
durchsichtiges Klebeband, eine Hasenform, eine Schere, ein scharfes Messer (und einen Partner)

 

So geht es:
Nehmt euch eure Hasenform und das Klebeband. Ihr wickelt das Klebeband um den Hasen, aber mit der Klebeseite nach oben! Wenn ihr den Hasen vollständig beklebt habt, so dass man kein Fell mehr spüren kann, klebt ihr den Hasen mehrmals mit der Klebeseite zur Form zu. Wenn ihr keine Klebestelle mehr spüren könnt, schneidet ihr mit dem scharfen Messer den Hasen von der Form, so dass ihr zwei Hälften habt und nehmt die Form raus. Wenn das gemacht wurde, klebt ihr die Schnittstelle wieder zusammen – und fertig ist der Hase.

 

Leonie, 5g

 

Wir lesen den Erstklässlern aus der Grundschule Bauernfeind vor

 

 

 

Am 13. Februar 2017 besuchte uns die Klasse 1a mit ihrer Lehrerin aus der Grundschule Bauernfeind. Wir haben die Schüler bei uns sehr gastfreundlich willkommen geheißen.

 

Zusammen haben wir mit der 1. Klasse ein Lesezeichen gebastelt und Kekse gegessen. Dazu gab es Tee. Später durften wir uns ein oder zwei Schüler aussuchen, denen wir eine Geschichte vorlesen sollten.

 

Das fanden alle richtig toll, sogar uns hat es Spaß gemacht. Mit hat es gefallen, dass alle schön aufmerksam waren und mir zugehört haben.

 

Als wir mit dem Vorlesen fertig waren, dann waren unsere Gäste aus der 1. Klasse dran. Nun sollten sie, so gut sie konnten, auch für uns vorlesen. Alle waren sehr aufgeregt und ich war überrascht, wie gut die Kleinen schon lesen konnten. Trotzdem wurden natürlich ein paar Fehler gemacht, aber das war nicht weiter schlimm.

 

Dann war die Zeit auch schon wieder vorbei und wir mussten die Schüler aus der 1a verabschieden.

 

Celine, 5g

 

 

Unser Aufenthalt im Schullandheim im Januar 2017

 

 

„Wenn ich an das Schullandheim denke, dann …

 

 

 

…denke ich an den Spaß mit meinen Freunden,

 

an das Freilandmuseum,

 

an die Stadtralley,

 

das mit Liebe zubereitet Essen,

 

an das Spielezimmer,

 

an die gemütlichen Betten und an die schönen Zimmer

 

und an das ganze schöne Programm, wofür wir so wenig Geld bezahlen mussten.“ (Äantas)

 

 

…bin ich traurig, weil ich die zwei Tage schön verbracht habe. Im Freilandmuseum hat es mir auch gefallen. Wir haben sogar selber Butter gemacht – die war frisch.“ (Hakki)

 

 

..denke ich an die Stadtralley. Wir konnten die Stadt anschauen und haben noch ein paar Aufgaben bekommen. Wir durften etwas kaufen und haben Skelette gesehen. Danach durften wir auf einen Spielplatz gehen.“ (Ralfs)

 

 

…bin ich traurig, weil ich es vermisse zusammen mit  meinen Freunden aufzuwachen.“ (Tyrell)

 

 

… denke ich an die schönen Zeiten mit meiner Klasse. Es war eine tolle Zeit im Schullandheim Bad Windsheim.“ (Eduela)

 

 

„Am liebsten will ich dort für immer bleiben.“ (Celine)

Hoch hinaus...

… hieß es am 5. Dezember für die Schüler der Klasse 5g von 9 Uhr bis 13 Uhr: Und zwar an der Kletterwand der Kletterhalle bei der Fürther Straße.

 

Nach einigen Gruppenspielen zu Beginn des Kletter-Tages zum Warmwerden ging es auch schon los.

 

Klettern ist keine Einzelaktion, sondern Teamarbeit - es waren immer drei Schüler beteiligt:

 

Außer demjenigen, der klettert, brauchte man nämlich auch noch zwei weitere, die sicherten. Deren Aufgabe ist enorm wichtig: Denn nur, wenn ich mich darauf verlassen kann, dass ich gut gesichert werde, kann ich mich auf das Klettern konzentrieren. Und so wechselten auch die Aufgaben aller Schüler: Klettern, Sichern, Nachsichern. Das war den Schülern schnell klar und es fanden sich auch immer Schüler, die bereit waren zu sichern.

 

Den ganzen Vormittag sah man sie an der Wand hoch immer kleiner werden, je weiter sie oben waren. Und viele kletterten tatsächlich bis ganz nach oben. Manche mussten sich überwinden und konnten dann auch sehr stolz auf sich sein. Für alle war es ein toller Vormittag, der neben dem Klettern auch das Gemeinschaftsgefühl für einander vertieft hat. Ganz nach unserem Klassenmotto:

 

Einer für alle – alle für eine!

 

Reise in die Steinzeit

 Am 15. Dezember 2016 war das Museum im Koffer bei uns zu Besuch.

 Unser Klassenzimmer verwandelte sich in ein Dorf aus der Jungsteinzeit.

 

 

Wir fanden den Tag einfach perfekt. Es hat Spaß gemacht. Wir haben viel gelernt.

Die Männer vom Museum im Koffer haben uns verschiedene Schädel von Vormenschen und vom heutigen Menschen gezeigt.

 

Es gab sehr viele Stationen an denen wir uns in die Rolle von Steinzeitmenschen versetzt haben:

 

Wir haben Brot aus Weizenkörnern gebacken. Aus Hirse mit Äpfeln und Honig haben wir einen leckeren Brei gekocht.

 

Es gab auch eine Station an der man töpfern konnte.

 

Wir haben Speere aus Feuerstein und Ästen hergestellt.

 

Mit Bohrern, wie aus der Steinzeit, haben wir Löcher in einen weichen Stein gebohrt und Anhänger daraus gemacht.

 

Wir haben erfahren, wie schwer es für die Steinzeitmenschen war zu überleben. Heute haben wir es bequem!“

 

Äantas & Süleyman

 

Wurzel-Projekt

 

Die Schüler unserer Klasse bzw. ihre Familien kommen aus so vielen unterschiedlichen Ländern dieser Erde, dass die Lehrerinnen Frau Rützel und Frau Deinzer beschlossen haben, dies zum Thema eines Referates in Deutsch und GSE zu machen. So wollen wir noch mehr von einander erfahren und uns hoffentlich auch besser verstehen. Denn wen man gut kennt und wen man mag, mit dem streitet man auch weniger! Unser Klassenmotto ist ja schließlich:

Einer für alle – alle für einen!

Zum Abschluss unseres Wurzel-Projektes wollen wir am Donnerstag, 22.12.2016 nachmittags – am liebsten zusammen mit allen Eltern – ein großes

Jahresabschlussfest(essen) der Nationen feiern.

J. Rützel

Guter Start ins neue Schuljahr mit der Stiftung Lesen

Liebe Frau Rützel,

 

 herzlichen Glückwunsch! Sie haben eines der drei BURG SCHRECKENSTEIN-Pakete mit Buch zum Film und Kinotickets im Klassensatz gewonnen. Das Paket wird in den nächsten Wochen bei Ihnen eintreffen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern spannende Unterrichtsstunden und viel Spaß im Kino!

Herzliche Grüße,

Miriam Holstein

 

Mit dieser Email begann das Schuljahr für die Klasse gleich mit einem (Haupt-) Gewinn – zur Freude aller. Innerhalb weniger Tage erreichte uns ein großes Paket mit 30 Büchern und Burg Schreckenstein/Schloss Rosenfels-Stundenplänen sowie Gutscheinen für den Kinobesuch im Wert von über 500 €.

 

Vielen Dank an dieser Stelle an die Stiftung Lesen, wir haben uns wirklich alle sehr gefreut!

So hieß es die nächsten Wochen also: lesen, lesen, lesen. Aber das war bei dieser spannenden und witzigen Lektüre kein Problem für die Schüler. Allen hat es großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen und nicht wenige Schüler wären sofort zum Umzug ins Internat Burg Schreckenstein oder nach Schloss Rosenfels bereit gewesen. Der Zusammenhalt der Schüler dort hat alle sehr beeindruckt und so haben auch wir jetzt für unsere Klasse das Motto übernommen:

 

Einer für alle – alle für einen

 

Der Kinobesuch nach den Herbstferien am 7.11. gab uns Gelegenheit, Buch und Verfilmung zu vergleichen. Und obwohl alle die Geschichte ja schon kannten, war niemandem langweilig während des Films.

 

J. Rützel

 

School´s Sister Act

Am Mittwoch, 26.10. besuchten fast alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 5g und drei Schülerinnen der Klasse 6g das Schüler- und Lehrermusical der Geschwister-Scholl-Mittelschule in Röthenbach an der Pegnitz. In diesem Jahr wurde das Musical Sister Act auf die Bühne gebracht.
Nach einem kurzen Spaziergang von der S-Bahn in die ausverkaufte Karl-Diehl-Halle waren alle sehr gespannt, was sie zu sehen bekämen.

 

In dem Stück geht es um die Barsängerin Mary Clarence, die sich als Nonne in einem Kloster verstecken muss. Dort übernimmt sie den Nonnenchor und eine sehr chaotische Schulklasse.

 

An dem Stück waren fast 100 Personen beteiligt: Schüler und Lehrer – selbst der Rektor hat mitgespielt. Nicht alle waren auf der Bühne zu sehen, sondern die Schüler kümmerten sich auch um das Bühnenbild und die Kostüme. Es wurde 1 Jahr lang geprobt, bis das Stück aufgeführt wurde.

 

Die Schüler der 5g und 6g bewunderten, wie toll die Röthenbacher singen und tanzen können – und alle waren sehr begeistert und fasziniert, dass sich die Schüler das vor so vielen Menschen trauen.

 

Der Theaterbesuch

 

 

Die Klasse 5g war in einem Musical, es war der Hammer. Wir sind mit der U-Bahn und der S-Bahn gefahren, und zwar nach Röthenbach an der Pegnitz. Als das Stück begann, haben alle gelacht, weil es sehr lustig und vor allem spannend war. Ich war echt beeindruckt, wie gut die das hinbekommen haben. Vor allem braucht man echt viel Mut, um überhaupt zu singen. Es waren sogar Schüler dabei, die gesungen haben. Ein echtes Lob an alle – es war echt cool!

 

Sarah Meusel, 5g

 

Mensch in Bewegung

Am Donnerstag, 13.10. besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5g im Rahmen des PCB-Unterrichts das Gesundheitsstudio.

In drei Gruppen informierte sich die Klasse in drei Workshops zum Thema Mensch in Bewegung, das bereits im Unterricht behandelt wurde. Sie wiederholten Aufbau und Funktion der Wirbelsäule und der Füße. Die Schüler lernten Möglichkeiten der Entspannung und von rückengerechtem Verhalten im Alltag sowie von rückenfreundlichen Bewegungsübungen kennen. Bei einem Fußparcours konnten sie ihre Füße bewusst wahrnehmen.

Allen gefiel es sehr gut und die Schüler freuen sich auf ihren nächsten Termin zum Thema Haut.

Unsere Schule nimmt teil am Nürnberger KulturRucksack 16/17, initiiert vom Gostner Hoftheater.